Grünliberale Partei
Abkürzung
GLP
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Graubünden: Abstimmungsverhalten Grosser Rat 2026 (72.8% umweltfreundlich)
Bern: Abstimmungsverhalten Grosser Rat 2022-2025 (82.6% umweltfreundlich)
Bern: Regierungsratswahlen 2026 (92.6% umweltfreundlich)
Halbzeitbilanz 52. Legislatur Nationalrat (77.2% umweltfreundlich)
Halbzeitbilanz 52. Legislatur Ständerat (86.5% umweltfreundlich)
Solothurn: Abstimmungsverhalten Kantonsrat 2021-2024 (88.2% umweltfreundlich)
St.Gallen: Kantons- und Regierungsratswahlen 2024 (92.7% umweltfreundlich)
Wahlversprechen Eidg. Wahlen 2023 (89.8% umweltfreundlich)
51. Legislatur (2019-2023) Nationalrat (95% umweltfreundlich)
Graubünden: Grossratswahlen 2022 (86.6% umweltfreundlich)
Glarus: Gesamterneuerungswahlen Land- und Regierungsrat 2022 (84.5% umweltfreundlich)
Vaud: Elections cantonales 2022 (89.5% umweltfreundlich)
Bern: Regierungsratswahlen 2022 (98.2% umweltfreundlich)
Halbzeitbilanz 51. Legislatur Nationalrat (93.4% umweltfreundlich)
Freiburg: Kantonale Wahlen 2021 (86.2% umweltfreundlich)
Solothurn: Abstimmungsverhalten Kantonsrat 2017-2020 (87.3% umweltfreundlich)
Solothurn: Regierungs- und Kantonsratswahlen Solothurn 2021 (96.3% umweltfreundlich)
Aargau: Gesamterneuerungswahlen 2020 (90% umweltfreundlich)
Abstimmungsverhalten Grosser Rat Aargau 2017-2020 (73.4% umweltfreundlich)
Thurgau: Regierungsrats- / Grossratswahlen 2020 (91% umweltfreundlich)
St.Gallen: Kantons- und Regierungsratswahlen 2020 (94.7% umweltfreundlich)
50. Legislatur (2015-2019) Nationalrat (91.8% umweltfreundlich)
Wahlversprechen Eidg. Wahlen 2019 (94.6% umweltfreundlich)
Abstimmungsverhalten Grosser Rat Freiburg 2017-2021 (90.9% umweltfreundlich)
49. Legislatur (2011-2015) Nationalrat (96.6% umweltfreundlich)
Bilanz 2014/15 Ständerat (94.3% umweltfreundlich)
Graubünden: Abstimmungsverhalten Grosser Rat 2026
72.8% umweltfreundlich
- Für die Umwelt
- Enthalten
- Abwesend
- Gegen die Umwelt
Die Abstimmungen im Detail nach Themen sortiert.
Klima
Erhaltung und Aufwertung von natürlichen CO2-Senken
Diese Bestimmung ermöglicht verstärkte Finanzhilfen zum Beispiel für die Wiedervernässung von Mooren. Moore sind hochwirksame Kohlenstoffspeicher und ihre Wiederherstellung ist aktiver Klimaschutz und Biodiversitätsförderung. Eine Streichung dieser einfachen und wirksamen Massnahme schwächt die Umsetzung des Klimaschutzes.- CO2
Förderung und Finanzierung von Massnahmen für den Klimaschutz
Mit dem Klima- und Innovationsgesetz wird die Rechtsgrundlage für die Finanzierung des Aktionsplans Green Deal geschaffen. Im Zentrum steht die Schaffung einer Spezialfinanzierung für die Förderung von Massnahmen in den Bereichen Gebäude, Mobilität, Landwirtschaft, Natur, Kreislaufwirtschaft und Innovation.- Klimaerwärmung
Transparenz durch CO2-Monitoring
Der Artikel sieht Beiträge zur Ermittlung von Treibhausgas-Minderungspotenzialen vor, um gezielte Klimaschutzmassnahmen zu ermöglichen. Der Streichungsantrag würde die datenbasierte Steuerung der Energiewende auf kommunaler Ebene verhindern.- CO2
Vorbildfunktion der öffentlichen Hand beim Klimaschutz
Das Gesetz sieht eine Vorbildfunktion sowohl des Kantons wie auch der Gemeinden vor. Mit dem Antrag diese Vorbildfunktion nur vom Kanton, nicht aber von den Gemeinden zu fordern, würde ein wichtiger Hebel für die Transformation zum Klimaschutz bei den Gemeinden verloren gehen.- Klimaerwärmung
Energie
Optimale Nutzung der solaren Eigenstromproduktion
Gefördert wird die optimale Ausnutzung von Dachflächen für Solarenergie, auch wenn der Ertrag den Eigenbedarf übersteigt. Dies ist essenziell für die kantonale Energiewende und die Einspeisung von Überschüssen ins allgemeine Netz.- Erneuerbare Energien
PV-Ausbau auf Infrastrukturen der Kantonsstrassen
Der Auftrag fordert die Nutzung von Lärmschutzwänden, Mauern und Parkplätzen an Kantonsstrassen für Photovoltaik. Das Potential auf bereits bestehenden Anlagen soll besser genutzt werden. In erster Linie sollen bereits bestehende Anlagen für die Solarenergie genutzt werden und nicht unberührte Naturflächen.- Erneuerbare Energien
Restriktionen für den Bau von Windenergieanlagen
Bei der Planung und dem Bau von Windenergieanlagen (Nabenhöhe ab 30m) ist ein Mindestabstand zwischen einer zeitweisen oder dauerhaft genutzten Liegenschaft von 1000m einzuhalten. Dies würde die Windenergie im Kanton erheblich erschweren.- Erneuerbare Energien
Solaroffensive für Graubünden
Der Auftrag fordert gesetzliche und administrative Sofortmassnahmen für einen raschen Ausbau der Solarenergie auf Gebäuden und Infrastruktur sowie auf vorbelasteten Freiflächen. Das Ziel ist, das Solarpotential besser zu nutzen und Arbeitsplätze zu schaffen.- Erneuerbare Energien
Speicherung von lokalem Solarstrom
Die Förderung stationärer Batterien in Wohnbauten optimiert den Eigenverbrauch von Solarstrom und entlastet die Stromnetze. Dies erhöht die Effizienz dezentraler erneuerbarer Energiesysteme im Wohnsektor.- Erneuerbare Energien
Arten- und Naturschutz
Anwendung der polizeilichen Generalklausel für Wolfsabschüsse
Der Auftrag verlangt den sofortigen Abschuss des gesamten Beverinrudels sowie weiterer verhaltensauffälliger Wölfe zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit und zwar unter Anwendung der polizeilichen Generalklausel. Diese darf jedoch nur dann angewendet werden, wenn besonders hochstehende Schutzgüter betroffen sind, eine schwere, unmittelbare Gefahr droht und keine anderen gesetzlichen Grundlagen zur Lösung bereitstehen.- Grossraubtiere
Deregulierung der kantonalen Raumplanung
Der Auftrag verlangt, das kantonale Raumplanungsgesetz zu entschlacken und auf das gemäss Bundesrecht absolut Notwendige zu reduzieren. Zudem soll die Gemeindeautonomie gestärkt werden. Das Raumplanungsgesetzes ist eine wichtige Grundlage, um die Zersiedlung und den Bodenverbrauch einzuschränken.
- Raumplanung
Nachhaltiges Wolfsmanagement und Herdenschutz
Dieser Vorstoss fordert einen Bericht mit Best Practice Beispielen aus dem In- und Ausland für ein konfliktarmes Nebeneinander von Mensch und Grossraubtier. Insbesondere sind folgende Bereiche zu beleuchten: Förderung der Behirtung, Einbezug des Schalenwildbestandes und damit des Wald-Wild-Konfliktes sowie ökologische und volkswirtschaftliche Aspekte der Wolfspräsenz.- Grossraubtiere
Sicherstellung der Wasserversorgung für künftige Extremereignisse
Angesichts der Klimakrise zielt dieser Auftrag darauf ab, die Talschaften auf Trockenheit und Wasserknappheit vorzubereiten. In einem Bericht soll der Kanton aufzeigen, welche Regionen besonders betroffen sind und welche Massnahmen zu treffen sind, um Schutz- und Nutzungskonflikte frühzeitig zu erkennen.- Gewässer
Verstärkte Bestandsregulierung der Wolfspopulation
Der Vorstoss verlangt eine raschere, kostengünstigere und intensivere Reduktion der Wolfspopulation. Dies unter Einbezug aller Personen mit gültigem Jagdpatent, einer möglichst hohen Abschusszahl und einer zeitlich verlängerten Wolfsjagd. Aus Sicht des Artenschutzes wird dies kritisch gesehen, weil der Schutzstatus des Wolfes geschwächt würde.- Grossraubtiere
Mobilität
Förderung der Elektromobilität in Gebäuden
Durch Beiträge an Ladeinfrastruktur auf Parkfeldern für gewerblich genutzte Fahrzeuge sowie für bestehende Mehrfamilienhäuser wird der Umstieg auf E-Autos erleichtert und die Dekarbonisierung des privaten Individualverkehrs beschleunigt.- Elektromobilität
Massnahmen für den Umstieg auf ÖV
Zur Förderung des Umstiegs auf ÖV können Massnahmen, die den Umstieg auf den ÖV erleichtern, wie Tariferleichterungen, ÖV-Angebote bei Veranstaltungen oder die Gewährleistung von Transportketten, im Rahmen vom Green Deal verstärkt unterstützt werden. Mit dem Verzicht darauf, wie beantragt, wird der Umstieg geschwächt, statt gestärkt.- Öffentlicher Verkehr
Moratorium für Tempo 30
Ein Moratorium für Tempo 30 auf Durchgangsstrassen behindert Bestrebungen zum Lärmschutz und zur Verkehrssicherheit. Höhere Geschwindigkeiten bedeuten mehr Lärm, mehr Unfälle, höhere Gesundheitskosten und weniger Lebensqualität für Anwohner:innen.
- Individualverkehr
Verbesserung der Velo-Mitnahme im öffentlichen Verkehr
Diese Ergänzung sichert ausreichende Kapazitäten für Fahrräder im ÖV, damit die „letzte Meile“, die nicht vom ÖV abgedeckt wird, mit dem Velo zurückgelegt werden kann. Dies fördert die Verkehrsverlagerung weg vom Auto und stärkt den kombinierten, emissionsfreien Verkehr.- Öffentlicher Verkehr
Andere
Stärkung des ÖV-Angebots im ganzen Kanton
Die Totalrevision des Gesetzes für den öffentlichen Verkehr bezweckt, das ÖV-Angebot in allen Regionen und Gemeinden bedarsgerecht und finanzierbar auszubauen, sowie neue Mobilitätsformen und Technologien zu fördern. Die Kantonsbeiträge werden zudem der neuen Bundesgesetzgebung angepasst.- Mobilität
