Sussi Hodel
Name
Hodel
Vorname
Sussi
Geburtsdatum
13.05.1971
Website
https://shodel.ch
Partei
FDP.Die Liberalen
Kanton
Zug
Gemeinde
Unterägeri
Wahlversprechen Eidg. Wahlen 2019
68.2% umweltfreundlich
100% beantwortet
- Für die Umwelt
- Eher für
- Eher gegen
Die Abstimmungen im Detail nach Themen sortiert.
Klima56.3% umweltfreundlich
Gletscher-Initiative: Unterstützen Sie die Gletscher-Initiative mit dem Ziel, auch in der Schweiz die Treibhausgasemissionen zur Umsetzung des Abkommen von Paris bis 2050 auf netto Null zu reduzieren?
Netto-Null bedeutet, dass die durch den Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen durch Reduktionsmassnahmen wieder vollständig aus der Atmosphäre entfernt werden müssen. Dies geschieht durch sogenannte Senken. Natürliche Senken sind z.B. Wälder und Böden. Es gibt aber auch technische Möglichkeiten das CO2 aus der Atmosphäre abzuscheiden und zu speichern. Es ist jedoch noch offen, wie sich das Potential hierzu entwickelt.
https://gletscher-initiative.ch/- Klimaerwärmung
- Treibhausgase
Ersatz von bestehenden Öl- und Gasheizungen / Gebäudeeffizienz: Befürworten sie die rasche Einführung von nationalen Vorgaben (par ex. in kg CO2 / m2 beheizte Fläche) für zu ersetzende Heizungen um den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme voranzutreiben?
- CO2
Flugticket-Abgabe: Unterstützen Sie eine CO2-Lenkungsabgabe auf Flugtickets in der Höhe von mindestens 30 Franken?
- CO2
Lenkung des Verkehrs: Befürworten Sie wirksame finanzielle Anreize, welche die Klimafolgekosten des Personenverkehrs dem Verursacher überwälzen und das Verkehrswachstum bremsen (z.B. CO2-Lenkungsabgabe auf Treibstoffe oder Mobility Pricing)?
Eine CO2-Lenkungsabgabe auf Treibstoffe kann so ausgestaltet werden, dass Tanktourismus vermieden wird (sogenannter Grenzausgleichsmechanismus). Die Lenkungsabgabe oder ein Mobility Pricing kann für den peripheren ländlichen Raum auch eine geringere Belastung vorsehen als für städtische Gebiete, indem die Höhe der Rückerstattung bzw. die Höhe der Bepreisung regional unterschiedlich festgelegt wird.
- CO2
Arten- und Naturschutz75% umweltfreundlich
Biodiversitätsschutz - Mehr finanzielle Mittel: Soll sich der Bund finanziell deutlich stärker für den Schutz der Schweizer Biodiversität engagieren?
- Gefährdete Arten
Gewässerschutz: Befürworten Sie Abstriche bei der geltenden Gewässerschutzgesetzgebung (z.B. Restwassermengen) zugunsten der Wasserkraftnutzung?
Das Gewässerschutzgesetz legt sogenannte Restwassermengen fest: Unterhalb von Wasserentnahmen muss genügend Wasser in Fluss- oder Bachbetten verbleiben um den Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Für Entnahmen, die vor 1992 bewilligt wurden, gelten diese Restwasserbestimmungen erst, sobald die Konzession für die Wasserkraftnutzung erneuert werden muss.
- Gewässer
Landwirtschaft – Zahlungen: Befürworten Sie in der Agrarpolitik eine Umlagerung der Direktzahlungen von Pauschalbeiträgen (v.a. die Flächenbeiträge für "Versorgungssicherheit") zugunsten von Beiträgen für konkrete Leistungen im Bereich Umwelt und Biodiversität?
- Landwirtschaft
Landwirtschaft – Pestizide: Soll mittels eines verbindlichen Absenkpfads die Verwendung von synthetischen Pestiziden in der Schweiz fortlaufend reduziert werden?
- Landwirtschaft
Landwirtschaft - Stickstoffbelastung: Befürworten Sie die Einführung einer Lenkungsabgabe auf den Import von Kraftfutter um die Stickstoffbelastung zu reduzieren?
Die hohen Stickstoffüberschüsse sind eine der wichtigsten Ursachen für die negativen Umweltwirkungen der Landwirtschaft. Sie sind mitverantwortlich für den Verlust der Biodiversität, für die Verschlechterung der Wasser- und der Luftqualität sowie die Erhöhung der Treibhausgase. Bedingt werden sie insbesondere durch zu hohe Tierbestände und die Verfütterung von zugekauftem Kraftfutter.
- Landwirtschaft
Raumplanung - Bauen ausserhalb der Bauzone: Soll der Bau neuer Gebäude und die Umnutzung bestehender Gebäude ausserhalb der Bauzone stärker eingeschränkt werden?
- Raumplanung
Landwirtschaft – Gentechnik Moratorium: Das Moratorium für den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Schweiz gilt noch bis Ende 2021. Soll das Moratorium verlängert werden?
- Landwirtschaft