Parti socialiste suisse
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PS
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Appenzell Ausserrhoden: Ersatzwahl Nationalrat 2026 (Pas de rating)
Berne : comportement de vote au Grand Conseil pour la législature 2022 à 2025 (92% Respectueux de l‘environnement)
Berne : élections au Conseil-exécutif 2026 (95.5% Respectueux de l‘environnement)
Bilan de mi-législature Conseil National (52e Législature) (99.5% Respectueux de l‘environnement)
Bilan de mi-législature Conseil des Etats (52e Législature) (95.4% Respectueux de l‘environnement)
Solothurn: Abstimmungsverhalten Kantonsrat 2021-2024 (91% Respectueux de l‘environnement)
Solothurn: Regierungsratswahlen 2025 (96.2% Respectueux de l‘environnement)
St.Gallen: Kantons- und Regierungsratswahlen 2024 (92.7% Respectueux de l‘environnement)
Promesse électorale élections fédérales 2023 (94% Respectueux de l‘environnement)
51e Législature (2019-2023) Conseil des Etats (95.8% Respectueux de l‘environnement)
51e Législature (2019-2023) Conseil National (98.8% Respectueux de l‘environnement)
Graubünden: Grossratswahlen 2022 (92.1% Respectueux de l‘environnement)
Graubünden: Regierungswahlen 2022 (82% Respectueux de l‘environnement)
Glarus: Gesamterneuerungswahlen Land- und Regierungsrat 2022 (90% Respectueux de l‘environnement)
Glarus: Gesamterneuerungswahlen Gemeinderat 2022 (91.7% Respectueux de l‘environnement)
Vaud: Elections cantonales 2022 (94.8% Respectueux de l‘environnement)
Promesse électorale Conseil-exécutif Berne 2022 (89.3% Respectueux de l‘environnement)
Bilan de mi-législature Conseil des Etats (51e Législature) (99.5% Respectueux de l‘environnement)
Bilan de mi-législature Conseil national (51e Législature) (98.5% Respectueux de l‘environnement)
Fribourg: Élections cantonales 2021 (91.9% Respectueux de l‘environnement)
Solothurn: Abstimmungsverhalten Kantonsrat 2017-2020 (93.3% Respectueux de l‘environnement)
Solothurn: Regierungs- und Kantonsratswahlen Solothurn 2021 (97.8% Respectueux de l‘environnement)
Aargau: Gesamterneuerungswahlen 2020 (92% Respectueux de l‘environnement)
Abstimmungsverhalten Grosser Rat Aargau 2017-2020 (91.3% Respectueux de l‘environnement)
Thurgau: Regierungsrats- / Grossratswahlen 2020 (91.7% Respectueux de l‘environnement)
St.Gallen: Kantons- und Regierungsratswahlen 2020 (96.7% Respectueux de l‘environnement)
50e Législature (2015-2019) Conseil des Etats (97.2% Respectueux de l‘environnement)
50e Législature (2015-2019) Conseil National (97% Respectueux de l‘environnement)
promesse électorale 2019 (95.7% Respectueux de l‘environnement)
Abstimmungsverhalten Grosser Rat Freiburg 2017-2021 (92.8% Respectueux de l‘environnement)
49e Législature (2011-2015) Conseil National (97.5% Respectueux de l‘environnement)
Bilan Conseil des Etats 2014/15 (96% Respectueux de l‘environnement)
Appenzell Ausserrhoden: Ersatzwahl Nationalrat 2026
Pas de rating
Les sondages en détail triés par sujet.
Climat
Gebäude: Sollen Neuinvestitionen in fossile Heizungen auch nach 2030 weiterhin zulässig sein?
Die internationale Energieagentur (IEA) hat bereits 2017 berechnet, dass das verbleibende weltweite CO2-Budget durch bestehende Anlagen und Produkte überbeansprucht wird. Um das 1.5°C-Erwärmungsziel nicht zu überschreiten, fordert die IEA deshalb, dass keine neuen Investitionen mehr in Fossilenergieanwendungen getätigt werden dürfen. Dazu gehört auch der Brennerersatz oder der Ersatz des Öltanks.- changement climatique
Energie
Energie: Befürworten Sie Massnahmen, die stärkere Anreize für das Stromsparen setzen?
Im Unterschied zum Ausland (EU, USA) kennt die Schweiz erst wenige marktwirtschaftlichen Instrumente, welche Haushalten und/oder Unternehmen finanzielle Anreize für weniger Energiekonsum schaffen. Beispiele, die im Ausland erfolgreich praktiziert werden, sind progressive Energietarife, Bonus-Malus-Systeme, Lenkungsabgaben, Verzichtsauktionen usw.- Efficacité énergétique
Energie: Befürworten Sie, dass der Bund den Ausstieg aus fossilem Gas stärker steuert und unterstützt?
Um die Energieversorgung zu dekarbonisieren ist nebst dem Ausstieg aus Erdöl auch der Ausstieg aus fossilem Gas, insbesondere im Bereich der Wärmeversorgung, unumgänglich. Die Schweizer Gasversorgung beruht heute grossmehrheitlich auf privatwirtschaftlichen Vereinbarungen. Der Bund setzt im Unterschied zum Strombereich praktisch keinerlei Leitplanken. Denkbare Regulierungen wären die Festlegung eines fossilen Ausstiegspfad, ein Nutzungsvorrang von Gas in gewissen Bereichen der Industrie, da dort Gas weniger einfach ersetzt werden kann als bei der Gebäudewärme, die finanzielle Unterstützung von Gemeinden und Städten bei der Stilllegung von Gasnetzen oder eine Förderpolitik für die Produktion synthetischer Gase oder Wasserstoff auf Basis erneuerbarer Energien.- Energie fossile
Consommation et économie
Konsum: Soll die Bewerbung von Fleischprodukten weiterhin stärker finanziell unterstützt werden als die Bewerbung von pflanzlichen Produkten?
Die mit Steuergeldern finanzierte Bewerbung von tierischen Produkten ist viel höher als diejenige für pflanzliche Produkte. Dadurch wird der Konsum von tierischen Produkten stärker gefördert. Das ist nicht kohärent mit den Vorgaben des Bundes für eine gesunde und umweltfreundliche Ernährung. In die Absatzförderung von Schweizer Produkten fliessen jährlich über CHF 60 Mio. Davon fliesst ein Drittel in die Exportförderung von vorwiegend Käse. Ein weiterer Drittel wird für den Absatz von tierischen Produkten im Inland eingesetzt. Lediglich ein Achtel der Beiträge gehen an die Absatzförderung von pflanzlichen Produkten im Inland.- Durabilité
Protection de la nature et des espèces
Schutzgebiete: Befürworten Sie mehr Fläche für die Biodiversität als bisher, insbesondere mehr Schutzgebiete von hoher Qualität?
Die Schweiz hat aktuell 10,7 Prozent ihrer Landesfläche als Schutzgebiete gesichert. Der Durchschnitt anderer Länder Europas liegt bei 26,4 Prozent. Der Bundesrat hat sich im Rahmen der Strategie «Biodiversität Schweiz» zum Ziel gesetzt, bis 2040 die «Ökologische Infrastruktur», das dringend nötige Netz von ökologisch wertvollen Flächen, aufzubauen. Gemäss dem neuen internationalen Biodiversitätsabkommen (Kunming Montreal Biodiversity Framework) sollen weltweit bis 2030 insgesamt 30% der Fläche unter Schutz gestellt werden.- Espèces menacées
- Naturschutzgebiet
Mobilité
Flugverkehr: Befürworten Sie eine Flugticketabgabe in Form einer Lenkungsabgabe mit Rückvergütung an die Bevölkerung?
Der Flugverkehr ist in der Schweiz stark ansteigend und sorgt für steigende CO2-Emissionen. Bislang ist der Flugverkehr jedoch von der Klimagesetzgebung nicht betroffen. International wird in verschiedenen Ländern eine Flugticketabgabe erhoben. Eine neue Initiative möchte nun auch in der Schweiz eine Flugticketabgabe erheben und die Einnahmen als Lenkungsabgabe ggfs. teilweise in Form von Mobilitätsbons, an die Bevölkerung zurückverteilen.- Trafic aérien
Neue Autos: Sollen die Rahmenbedingungen für Autoimporteure so gesetzt werden, dass in der Schweiz nur noch fossilfrei betriebene Neuwagen (v.a. Elektroautos) verkauft werden, sobald diese beim Kauf nicht mehr teurer sind als identische Diesel- und Benziner-Modelle?
Werden die Energiekosten für den Betrieb berücksichtigt ist das Fahren im Elektroauto schon heute billiger als bei Benzin- und Dieselfahrzeugen. Je nach Hersteller und Modell werden Elektroautos zwischen 2025 und 2032 beim Neuwagenkauf nicht mehr teurer sein als das identische Modell mit Benzin oder Diesel. Die aktuellen Vorgaben an die Autoimporteure können nicht verhindern, dass in der Schweiz trotz Elektroautoboom die Neuwagen mit den höchsten durchschnittlichen CO2-Emissionen von Europa verkauft werden. 7 europäische Staaten und 9 Autohersteller wollen ab 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren mehr zulassen bzw. herstellen. Fahrzeuge, die bereits benutzt werden, und Occasionsverkäufe wären nicht betroffen.- Transport individuel
