Aebli Peter

Aebli Peter
  • Name

    Aebli

  • Vorname

    Peter

  • Geburtsdatum

    20.05.1961

  • Website

    http://www.peteraebli.gl

  • Partei

    FDP.Die Liberalen

  • Kanton

    Glarus

  • Gemeinde

    Glarus

  • Ämter

    Gemeinderegierung

Glarus: Gesamterneuerungswahlen Gemeinderat 2022

79.4% umweltfreundlich

  • Für die Umwelt
  • Eher für
  • Eher gegen
  • Gegen die Umwelt

Die Abstimmungen im Detail nach Themen sortiert.

Klima 75% umweltfreundlich

  • pro
    Soll das Glarnerland eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz einnehmen und zur Modellregion für netto Null Treibhausgase werden?

    Geschäft: GL22-01
    • Klimaerwärmung
    • Treibhausgase
  • pro
    Befürworten Sie, dass der Klimaschutz in der Verfassung verankert wird, wie es vom Regierungsrat vorgeschlagen wurde?

    Der neue Klimaschutz-Artikel verlangt, dass sich der Kanton Glarus und die Gemeinden im Klimaschutz einsetzen und den erforderlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele des Bundes und der für die Schweiz verbindlichen internationalen Abkommen leisten. 

    Geschäft: GL22-02
    • Klimaerwärmung
  • rathercontra
    Sind Sie dafür, dass der Regierungsrat bei seinen Entscheiden ausweisen muss, welche Auswirkungen sie auf das Klima haben und wie sie dazu beitragen, die Klimaerwärmung unter 1.5° C zu halten?

    Geschäft: GL22-03
    • Klimaerwärmung

Energie 91.7% umweltfreundlich

  • pro
    Befürworten Sie die Folgefinanzierung des Energiefonds mit einem einmaligen Betrag von 10 Millionen Franken und anschliessend einer jährlichen Alimentierung von 770’000 Franken?

    Das kantonale Förderprogramm wird über den Energiefonds finanziert. Der Energiefonds hat zum Ziel, der Anteil erneuerbarer Energie zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Der Energiefonds wird 2024 ausgeschöpft sein. Für jeden Franken aus dem kantonalen Energiefonds gibt es zusätzlich zwei Franken vom Bund.

    Geschäft: GL22-04
    • Erneuerbare Energien
  • pro
    Setzen Sie sich dafür ein, dass die Gemeinde mit dem Label «Energiestadt», bzw. «Energiestadt Gold» zertifiziert wird?

    Das Label «Energiestadt» setzt Anreize für energie- und klimapolitische Entwicklungen und garantiert deren fortlaufende Umsetzung. Das Netzwerk der Energiestädte ermöglicht einen Erfahrungsaustausch mit anderen Gemeinden.

    Geschäft: GL22-A
    • Erneuerbare Energien
  • ratherpro
    Befürworten Sie, dass die technischen Betriebe der Gemeinde in ihrem Standardprodukt 100% erneuerbaren Strom anbieten und den Anteil von Biogas stetig erhöhen?

    Die Nutzung von erneuerbarem Strom ist ein zentrales Element der Energiestrategie 2050. Die technischen Betriebe der drei Gemeinden versorgen den gesamten Kanton mit Elektrizität und sind für einen Grossteil der Gaslieferung zuständig. Der Anteil des erneuerbaren Stroms beträgt heute im Kanton Glarus 64%.

    Geschäft: GL22-05
    • Erneuerbare Energien

Konsum und Wirtschaft 87.5% umweltfreundlich

  • pro
    Soll die Anlagepolitik der kantonalen Pensionskasse nach den Zielen des Pariser Klima Übereinkommens gestaltet werden, indem sie ihr Portfolio aktiv anpasst, Investitionen in fossile Energien abstösst und in klimaverträgliche Alternativen investiert?

    In der Schweiz wird ein Grossteil des Vorsorgekapitals durch Institutionen angelegt, die Klimarisiken nicht berücksichtigen. Rund 8 Prozent des Anlagevolumens von Pensionskassen richten ihre Ziele auf das Pariser Klimaabkommen aus.

    Geschäft: GL22-10
    • Sustainable Finance
  • ratherpro
    Unterstützen Sie die Subventionierung neuer touristischer Infrastrukturanlagen durch den Kanton auch dann, wenn sie nicht an umweltrelevante Bedingungen geknüpft ist?

    Eine solche touristische Infrastrukturanlage stellt beispielsweise die Errichtung von Schneekanonen zur künstlichen Beschneiung der Talabfahrt Ämpächli - Elm dar.

    Geschäft: GL22-11
    • Tourismus

Arten- und Naturschutz 87.5% umweltfreundlich

  • pro
    Befürworten Sie den Memorialsantrag «Biodiversität im Kanton Glarus»?

    Der Landsgemeinde wird eine Änderung des Gesetzes über den Natur- und Heimatschutz unterbreitet. Damit wird die Erhaltung und Förderung der Biodiversität im Kanton Glarus gesetzlich verankert und die Grundlage für die Erarbeitung einer Biodiversitätsstrategie geschaffen.

    Geschäft: GL22-06
    • Biodiversität
  • pro
    Befürworten Sie das bestehende Beschwerderecht für Umweltorganisationen?

    Das Beschwerderecht der Umweltschutzorganisationen (Verbandsbeschwerderecht) berechtigt gesamtschweizerische Umweltschutzorganisationen, als «Stimme der Natur» mit Einsprachen und Beschwerden die Einhaltung der Umweltgesetzgebung bei Bauprojekten einzufordern.

    Geschäft: GL22-07
    • Raumplanung
  • ratherpro
    Befürworten Sie die Umwandlung des Glarner Privatrechtes bei den Gewässern in öffentliches Recht?

    Heute steht das Wasserrecht im Kanton Glarus den Grund- bzw. Ufereigentümern zu. Dieses System ist einzigartig und weicht von allen anderen Kantonen ab, wo die Gewässer im Eigentum der Öffentlichkeit (Kantone und Gemeinde) liegen. Im Zuge der Klimaveränderung kündigen sich neue Ansprüche an die Gewässer an. Um diese zu bewältigen, braucht es eine gesetzliche Grundlage, welche die Nutzung und den Schutz der Gewässer kantonal regelt.

    Geschäft: GL22-08
    • Gewässer
  • ratherpro
    Soll die Gemeinde, bzw. der Kanton für die Erhaltung der Biodiversität deutlich mehr Mittel und Fachkräfte einsetzen?

    Geschäft: GL22-09
    • Biodiversität

Mobilität 65% umweltfreundlich

  • ratherpro
    Unterstützen Sie eine Erhöhung der Kantonsbeiträge an den öffentlichen Verkehr, um das Angebot komfortabler und damit attraktiver für einen Umstieg zu gestalten?

    Die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs hängt im Wesentlichen von der zeitlichen und örtlichen Verfügbarkeit sowie von möglichst direkten Verbindungen ab. Dies wird mit dichterem Fahrplan (z.B. Viertelstundentakt), zusätzlichen Haltestellen (z.B. Lintharena) und direkten Bahn- und Busverbindungen erreicht.

    Geschäft: GL22-12
    • Öffentlicher Verkehr
  • ratherpro
    Lösen aus Ihrer Sicht die geplanten Umfahrungsstrassen von Bund und Kanton das Mobilitätsproblem im Glarnerland?

    Die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte zeigt, dass mehr Strassen zu mehr Autoverkehr führen. Demgegenüber steht eine gewisse Entlastung der Dorfdurchfahrten mit mehr Sicherheit für Fussgänger und Velofahrerinnen.

    Geschäft: GL22-13
    • Strassenbau
  • ratherpro
    Soll der Kanton zusätzliche Massnahmen ergreifen (z.B. mit der Schaffung von mehr Platz im Strassenraum für den nicht motorisierten Verkehr), um den Fuss- und Veloverkehr gegenüber dem motorisierten Privatverkehr zu fördern?

    Geschäft: GL22-14
    • Langsamverkehr
  • pro
    Sollen Autos mit geringem Energiebedarf und wenig CO2-Ausstoss steuerlich entlastet und Autos mit hohem Energiebedarf und CO2-Ausstoss steuerlich stärker belastet werden?

    Geschäft: GL22-15
    • Individualverkehr
    • Elektromobilität
  • contra
    Autofreies Wohnen: Unterstützen Sie gesetzliche Bestimmungen, die den Bau von autofreien Siedlungen fördert?

    Geschäft: GL22-16
    • Öffentlicher Verkehr
    • Individualverkehr