Bregy Philipp Matthias

Bregy Philipp Matthias
  • Name

    Bregy

  • Vorname

    Philipp Matthias

  • Geburtsdatum

    07.07.1978

  • Partei

    Die Mitte

  • Kanton

    Wallis

  • Ämter

    Nationalrätin/Nationalrat

50. Legislatur (2015-2019) Nationalrat

Kein Rating - zu wenig Abstimmungen

  • Für die Umwelt
  • Gegen die Umwelt

Die Abstimmungen im Detail nach Themen sortiert.

Klima Kein Rating - zu wenig Abstimmungen

    Energie Kein Rating - zu wenig Abstimmungen

      Konsum und Wirtschaft Kein Rating - zu wenig Abstimmungen

      • pro
        Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitaitive

        Nachdem der Ständerat es abgelehnt hatte, auf den Vorschlag des Nationalrats für einen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative einzutreten, stellt sich in der grossen Kammer die Frage, ob man am Vorschlag festhalten will. Dies wurde so bestätigt von der grossen Kammer. 

        13.06.2019 Geschäft: 16.077 Abstimmung: 18988
        • Nachhaltigkeit
      • pro
        Mindeststandards für kritische Rohstoffe

        Die vorberatende Kommission schlug als Ergänzung der Motion vor, dem Bundesrat zu ermöglichen Mindestanforderungen für den Import von Rohstoffen zu erlassen, falls deren Anbau, Abbau oder Herstellung die Umwelt erheblich belastet oder die nachhaltige Nutzung der natürlichen Rohstoffe erheblich gefährdet. Dieser Vorschlag wurde im Rat mit 101:76 bei 2 Enthaltungen angenommen. 

        05.06.2019 Geschäft: 18.095 Abstimmung: 18838
        • Rohstoffe

      Arten- und Naturschutz Kein Rating - zu wenig Abstimmungen

      • contra
        Gesamtabstimmung Jagd- und (Schutz)gesetz

        Das nach Abschluss der Beratungen im Nationalrat vorliegende Jagd- und Schutzgeseztz hat die bislang geltende Balance zwischen Regulierung und Schutz aus dem Gleichgewicht gebracht. Zudem wurde es gänzlich verpasst, den Schutz bedrohter Arten wo nötig auszubauen, es ging fast gänzlich in Richtung der Lockerung der Schutzbestimmungen.  

        08.05.2019 Geschäft: 17.052 Abstimmung: 18703
        • Gefährdete Arten
      • contra
        Abschüsse auch ohne Herdenschutzmassnahmen

        Während der Bundesrat vorschlug, dass eine Regulierung geschützer Arten erst dann erlaubt ist, wenn grosser Schaden auch mit zumutbare Schutzmassnahmen nicht verhindert werden kann, hat die Kommissionsmehrheit diese Erforderniss für Schutzmassnahmen gänzlich gestrichen. Eine Minderheit schlug vor bei der Version des Bundesrates zu bleiben, fand im Rat aber kein Gehör.

        08.05.2019 Geschäft: 17.052 Abstimmung: 18679
        • Gefährdete Arten
      • contra
        Ausarbeitung eines Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen auf Basis des Aktionsplans

        Der Rückweisungsantrag wollte dieKommission damit beauftragen, einen Gegenvorschlag zu den Pestizidinitiativen auszuarbeiten auf der Grundlage des heute unverbdindlichen Aktionsplans Pestizide. Der Rückweisungsantrag wurde abgelehnt.  

        20.06.2019 Geschäft: 18.096 Abstimmung: 19138
        • Landwirtschaft
      • contra
        Abschüsse geschützter Arten

        Die Revision wollte ursprünglich den Umgang mit dem Wolf erleichternt, schoss dabei aber weit übers Ziel hinaus und höhlt den Artenschutz insgesamt aus, indem künftig sämtliche geschützten Tierarten Gefahr laufen, abgeschossen zu werden, ohne dass sie Schäden angerichtet hätten, sondern einfach nur, weil sie da sind.  Zudem gibt der Bundesrat einen Grossteil seiner verfassungsmässigen Zuständigkeit im Artenschutz an die Kantone und damit an die Willkür kantonaler Lokalpolitik ab.

        08.05.2019 Geschäft: 17.052 Abstimmung: 18653
        • Gefährdete Arten
      • contra
        Schwächung der Aufsichtsfunktion des Bafu beim Artenschutz

        Während heute das Bundesamt für Umwelt seine Zustimmung geben muss bis eine geschützte Art reguliert werden kann, soll dies künftig den Kantonen überlassen werden und  dem Bafu käme nur noch ein Anhörungsrecht zu. Und dies obschon der Schutz dieser Arten weiterhin eine Aufgabe des Bundes bleibt. Durch diese Kompetenzverschiebung wird die Aufsichts- und Koordinationsfunktion des Bundes bei der Bestandesreglunierung empfindlich geschwächt, halten sich die einzelnen Arten doch selten an Kantonsgrenzen.  

        08.05.2019 Geschäft: 17.052 Abstimmung: 18668
        • Gefährdete Arten

      Mobilität Kein Rating - zu wenig Abstimmungen

      • contra
        Autobahnbau ohne Rücksicht auf Klimaziele und ohne die Kosten zu kennen

        Bei der Projektliste für neue Nationalstassen hat es der Nationalrat abgelehnt, die Schweizer Klimaziele und andere gültige umweltpolitische Ziele zu berücksichtigen (Ablehnung der Rückweisung von Michael Töngi Grüne/LU). Danach hat der Nationalrat drei zusätzliche Strassenprojekte genehmigt, die vom Bundesrat für nicht prioritär gehalten werden. Bei seinem Entscheid kannte der Nationalrat deshalb nicht einmal die Milliarden-Kosten oder die Linienführung dieser Projekte (Zürcher-Oberland-Autobahn,Bodensee-Thurtal-Strasse und den Muggenbergtunnel/BL vorgeschlagen von Bruno Walliser SVP/ZH, Thomas Amann CVP/SG bzw. Christian Imark SVP/BL). Ebenfalls beschlossen wurde eine zweite Autobahn durch die Stadt Luzern (Ablehnung Minderheit Jürg Grossen glp/BE). Ob dieses Projekt sinnvoll ist, ist umstritten. Gemäss Bund gehört der Raum Luzern jedenfalls nicht zu den 160 Nationalstrassenkilometern mit der grössten Verkehrsüberlastung. Der Nationalrat hat der so geänderte Nationalstrassenausbau-Projektliste (Vorlage 2) mit 131 zu 56 Stimmen zugestimmt.

        21.03.2019 Geschäft: 18.066 Abstimmung: 18555
        • Strassenbau